Ich habs heute Morgen nicht geschafft aufzustehen. Und wieso? Weil ich letzte Nacht im Bett lag, geweint habe. Und heute mogen wach geworden bin und nichts als Leere gefühlt habe. Ich wollte mich hinlegen und für immer schlafen. Einschlafen, durchschlafen bis ich irgendwann von alleine sterbe. Meine Gedanken zur Zeit sind: bloß schnell und schmerzlos sterben. Ich fühl mich so, leer. Ich spüre mich nicht mehr. Aber wenn ich mich jetzt wieder verletze wird alles nur noch schlimmer. Ich will das nicht mehr. Ein ewiger Kreislauf. Langsam reicht es! ES REICHT. Mir geht es gut. Es kommt ein Rückschlag. Mir geht es schlecht. Ich spüre mich nicht. Ich hab Suizidgedanken. Ich ritze mich. Mir geht es gut. Es kommt ein Rückschlag und so weiter. Seit 3 Jahren,ca. Es muss doch langsam genug Bestrafung sein. Ich schlafe nicht mehr richtig. Und Mama fragt: "Soll ich meine Ärztin mal fragen, ob sie dir Schlaftabeltten verschreiben soll?" Und im Ernst, ich hab zu Mama gesagt: "Nein, ich hab Angst das sie im Haus sind, wenn ich eine Kurzschlussreaktion habe." Ich hab sie damit tief getroffen, ich weiß das schon. Ich habs auch gesehen. Und ich entschuldige mich aufrichtig dafür, dass ich so bin. Das ich alles so dramatisiere. Das ich so ein schleckliches "Kind" bin. Glaub mir Mama, wenn ich könnte, ich würde dir all' die Lasten die du durch mich hast abnehmen. Aber ich bin so feige. Es tut mir wirklich Leid. Ich will doch selbst nicht mal mehr Leben. Aber, ich schaffs nicht. Die guten Zeiten kommen wieder, hat Jade gesagt. Ich vertrau ihr, ich glaub ihr. Aber ich will nicht diesen Moment hier leben. Dieses Tief. Diese Depression. Ich will das endlich die guten Zeiten da sind. Ich halte das alles nicht mehr richtig aus.
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